Kekse

Ein Ruckzuck Rezept und total lecker

Hier der Link zur Wattschweinseite

Lecker

Viel Spaß beim backen. Morgen werden Wattschweinkekse gebacken. Rezept und Schablone für die frechen Wattschweinchen gibt es noch in dieser Woche.

Liebe Grüße Margarete und Wattschweine

Apfelpaule

Apfelpaule stammt aus dem „alten Land“. Er bearbeitet dort eine Obstplantage, überwiegend mit Äpfeln. Aber auch anderes Obst. Das Obst verkauft er unter anderen auch hier auf den Markt. Hier, das ist Varel (Friesland) und umzu.

Kein leichter Job, aber nach einer guten Apfelernte wie in diesem Jahr, ist man dann doch noch ein bisschen zufriedener als sonst. Es wäre schön, wenn es mehr Bienen, Hummeln und deren Verwandte geben würde, so dass die Bestäubung der Obstbäume gesichert ist. Apfelpaule arbeitet rein biologisch.

Hier könnt ihr ihn sehen. Ein Mann wie ein Bär. Diesen Teddybären können sie nacharbeiten. Das ist gar nicht wo schwer, wenn man die Anleitung beachtet und gut durchliest. Ich habe ihn aus Mohair gearbeitet. Achtet beim Stoffeinkauf auf einen festen Rücken. Am Besten kauft ihr die Zutaten beim Fachhändler eurer Wahl ein. Der kann euch beraten und genau das richtige Stöffchen für den Apfelpaule heraus suchen.

Hier die Materialliste für den Teddybären. Eine aufführliche Anleitung lege ich als PDF dazu. Das ist eine Kopie aus einen meiner Postkurse, die ich seinerzeit gegeben habe. Hab den Text nicht verändert, das könnte ein wenig komisch wirken. Aber es ist alles vorhanden und Schritt für Schritt erklärt.

Materialliste:

Mohair mit Kunstseide glatt, Kupferfarben (hellbraun) 30 x 140 cm

Pappscheiben:  Kopf 2 Stück á 40 mm

                         Arme 4 Stück á 45 mm

                         Beine 4 Stück á 50 mm

Augen, schwarz 6 mm

Tierskelett je Arm ca. 20 cm

5 T-Splinte und 10 Beilegscheiben

Pfotenstoff passend zum Bärenstoff

Pappsohlen 2 Stück a 10 cm Länge Seitengleich

Bitte lesen Sie die Anleitung es sind einige Tipps zum Bärenmachen darin enthalten, so können Sie Enttäuschung beim Bären machen vermeiden.

Achtung dieser Schnitt ist inklusive 0,5 cm Nahtzugabe. Schneiden Sie bitte auf der Einzeichenlinie aus, ohne den Flor zu beschädigen.

Kopieren Sie den Schnitt, wenn möglich mit Laminierfolie beschichten. So erhalten Sie eine stabile Schablone, die viele Jahre hält.

Einzeichnen und zuschneiden.

Alle Teile werden in Mohair zugeschnitten, nur die Fußsohlen werden aus Pfotenstoff zugeschnitten. 

Schneiden Sie die Schnittmusterteile aus. Legen Sie den Stoff mit der linken Seite(Rückseite) nach oben auf den Tisch und zeichnen Sie die Schnitteile mit einem wasserfesten Filzschreiber auf die Rückseite des Teddyfells. Übertragen Sie auch die Markierungen z.B. Kopfansatz oder ähnliches auf die Rückseite des Felles. Achten Sie auf die Strichrichtung. Sie ist im Schnitt mit einem Pfeil gekennzeichnet.

Schneiden Sie die Teile mit einer guten Schere zu. Schneiden Sie auf der Einzeichenlinie aus, ohne den Flor zu beschädigen.

Und nun die Anleitung für euch

Apfelpaule komplett

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Herbstprojekt. Für den Winter kann er ja anders gekleidet sein, z.B. mit Strickjacke und warmer Wollhose, Mütze darf natürlich nicht fehlen.

Liebe Grüße Margarete

 

Kurse im Weltnaturerbeportal

Moin,

für alle die es noch nicht wissen sollten. Die nächsten Kurse wird es im nächsten Jahr geben. Wir starten mit den Osterferien 2019. Immer Freitags von 14.00/15.00 Uhr im Weltnaturerbeportal.

Nun zu den Ladenöffnungszeiten in Dangast

Die Winterzeit beginnt

Ich habe noch ein paar schöne Ideen für euch gesammelt und stelle im nächsten Artikel Apfelpaule zum basteln ein.

Liebe Grüße Margarete

 

Herbst

Es wird kühler, richtig schön der Jahreszeit entsprechend. Nach dem warmen Jahrhundersommer lebt der Garten so richtig auf. Aber die Arbeit im Garten bleibt. Jetzt muss noch einmal an die Tiere gedacht werden. Nistkästen für das Frühjahr kontrollieren und sauber machen, Insektenhotels aufstellen, aufräumen und dabei die Igel und Co. nicht vergessen.

 

Ich schneide jetzt die Sträucher und einen Teil der Hecke. Das Schnittgut wird an einem geschützten Platz aufgetürmt, so dass Igel und Co. genügend Platz für den Winter haben.

Aber hier noch etwas Kreatives für euch. Wie ihr wißt nähe und filze ich sehr gerne Schneckchen. Hier ein paar Bilder zur Inspiration. Einen Schneckenschnitt findet ihr hier auf dem Blog. Ich werde das E-Book allerdings am Ende dieses Artikels noch einstellen, so müsst ihr nicht suchen.

Ein Herbstschneck. Als Schneckenhaus habe ich einen Fliegenpilz gehäkelt und mit bunten Knöpfen verziert. Die Nasenpunkte habe ich mit einem Zahnstocher und Akrylfarbe platziert.

Ein anderer Herbstschneck mit einem gefilzten Fiegenpilz. Hier wurde ein langer Tunnel genäht. Wenden, am Ende einen Knoten machen, locker ausstopfen  und zum Schneckenhaus formen. Das bekommt die kleine Waldschnecke auf den Rücken genähte. Zum Schluss wird eine kleine Haube aus einem Kreis genäht. Im unteren Bereich mit einem kleinen Kreis abdecken, stopfen und auf das Schneckenhaus nähen. Punkte an der Nase wie beim Schneck zuvor.

 

Diese Schnecke kennt ihr schon. Dieses Mal habe ich Muscheln und Paketschnurr als Deko verarbeitet.

Mein kleiner Strandschneck ist ebenfalls mit allerlei Strandgut und Muscheln bestückt. Hier ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zur Erinnerung die kleinen Schneckchen die ihr schon kennt.

 

E-Book Tilda und Tilly Strandschneck

So, dass war es erst einmal für heute. Bis bald auf dieser Seite und einen schönen Tag

wünscht Margarete

Insektenhotel

 

Heute oder wann auch immer bauen wir uns ein Insektenhotel, damit die Tierchen gut über den Winter kommen. Der Sommer war warm und trocken. Schaun wir mal was uns der Winter bringen wird.

Mein kleiner Garten hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Aber mir ist aufgefallen wie wenig Insekten in diesem Jahr unterwegs waren. Das mag nicht nur am Jahrhundertsommer gelegen haben, die armen Tierchen finden nur noch wenig Nahrung und nun sind wir gefragt. Soll heißen der Mensch hats versaut, nun sollte man versuchen den Schaden in Grenzen zu halten. Klar ist das doof wenn die Schnecken unsere Dalien und andere Pflanzen auffressen. Aber selbst diese haben sich kaum gezeigt. Kaum ein Schneckchen hat sich in den Garten verirrt.

Ich sorge immer für guten Unterschlupf und selbstverständlich werden keine Pestizide oder ähnlicher Unsinn versprüht. Da reicht es ja wenn hier und dort mal die Fingerchen schmutzig werden. Manche Wildkräuter lasse ich einfach stehen. In meinem Garten ist Platz für alle. Hier und dort ein paar Lochsteine oder Rinden gestapelt bieten prima Unterschlupf für den Winter. Vor einigen Jahren habe ich mir auf dem Flohmarkt ein Insektenhotel gekauft. Nun haben die Wattschweine und ich ein kleines selber gebaut.

Eine alte Holzkiste die in einer Ecke stand wurde schnell in ein schnuckeliges Insektenhotel umfunktioniert. Vorne die Eule bekommt noch eine Füllung aus Tannen- oder Kieferzapfen. Mit diesen werden auch alle Ecken im Kasten ausgefüllt. Diese bieten einen  prima Unterschlupf für Marienkäfer und Co.

Steine, Tonscherben, alte Lochziegel, Holzwolle, ein Schmnetterlingshaus, alles wird in die Kiste gepackt und ich hoffe die Bienen, Schmetterlinge und Co. finden hier Unterschlupft. Wenn nicht, da bleiben ja noch die Unterschlupfmöglichkeiten unter meinen alten Europaletten, die mir als Topftisch dienen. Hier fühlen sich alle Insekten imWinter wohl.

 

Ich versuche noch einige heimische Pflanzen für nächstes Jahr auszusäen. Habe aus Lehm und Erde Pflanzkugel hergestellt. Diese werden einfach in den Garten geworfen. Nehme auch einige mit, wenn ich spazieren gehe und schmeiße sie dann in die Gegend. Klappt prima und im nächsten Jahr wachsen Blumen, wo man sie gar nicht vermutet. Bitte darauf achten nur heimischen Blumen und Kräuter als Saatgut verwenden. Die hübschen exotischen Pflanzen sind keine gute Weide für unsere heimischen Insetekten.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag

Eure Margarete

 

 

Giselbärt

mein Shooting Star. Coverboy, Lieblingsbär mit ganz viel Charme.

Ich habe hier schon so einiges über ihn geschrieben. Schnittmuster und Anleitung für seine vielen Gesichter sind auch hier zu finden. Ob Antiklook, Maritim, Weihnachtlich oder einfach bunt. Giselbärt zeigt sich auf viele verschiedenen Arten. Er ist sehr wandelbar.

Ob genäht oder gemalt. Giselbärt zeigt sich immer von seiner besten Seite.

Dieser ist zu seiner Zeit direkt in der Redaktion einer renomierten Teddyzeitschrift geblieben und wohnt jetzt in Duisburg.

Giselbärta die Kunterbunte mit einem leichten Kugelbäuchlein.

Diese Giselbärts leben nun in Moskau. Vielleicht schauen sie bei der Fußballweltmeisterschaft zu. Nach so vielen Jahren in Rußland beherrschen sie die Sprache bestimmt perfekt.

Warum schreibe ich gerade heute über die Giselbärts, ganz einfach. Gestern wollte ich einen malen. Ein Aquarell ist es geworden. Und zum Schluss noch einmal zwei Giselbärts für euch. Über diese Teddybären habe ich eine Zeit lang für ein renomiertes Teddymagazin geschrieben. Sind sind wirklich schön und wenn man sich ein wenig Mühe gibt, kann man diese auch gut nacharbeiten.

Vielleicht werde ich jetzt eine Serie zeichnen. Schaun wir mal. Irgendwo fehlt ja immer etwas Zeit. Aber hin und wieder zwischen zwei Wattschweinen könnte mir ein Bild vom Pinsel rutschen.

 

Ich wünsche noch einen schönen Tag. Falls ihr Giselbärt nähen wollt, auf dieser Seite findet ihr ihn mit Anleitung und Schnittmuster.

Eure Margarete

Dangaster Wattschweine und Co

Die Wattschweine und ihre Mopsfreundinnen fahren nach Sylt. Diesmal mit der Fähre ab Römö.
Es gibt einen kleinen Reisebericht sobald wir wieder zu Hause sind.  Schaun wir mal, was alles zu erleben ist. Muss wohl ordentlich auf die Wattschweinchen aufpassen, denn es ist Erdbeerzeit und wir fahren ein Stück durchs Plunder- Kuchenland. Aber jetzt erst einmal Tschüss bis zum 11.06. der Laden in Dangast hat natürlich geöffnet. Montags ist Ruhetag.

sagen

Thomas, Margarete, Wattschweine und die Mopsen

Mops

Hier sind jetzt zwei Mopsen. Jenny und Mony, was für ein Spaß. Und hier arbeiten sie, wenn Frauchen in den Laden geht. In die Seifenküche dürfen und wollen sie auch nicht hinein. Aber in den Laden gehen sie gerne die beiden Mopsdamen. In Dangast ist es immer spannend und man kann viel erleben. Außerdem geht es nach Ladenschluss an die frische Luft. Dann gibt es nämlich einen großen Spaziergang rund um das „Alte Kurshaus“.

Mony sitzt gerne im Körbchen. Jenny passt derweil auf.

Außerdem helfen sie Frauchen, wenn sie Kurse im Weltnaturerbeportal gibt. Sie sitzen brav dabei. Manchmal lässt sich Jenny mit dem Rollwagen durch die Halle fahren. Das sieht dann so aus.

Das sind schon zwei niedliche kleine Seniorinnen. Bald geht es in den Urlaub. Jenny mag nicht so gerne Auto fahren, aber Mony ist schneller im Auto als man schauen kann. Sie würde am liebsten vorne neben Frauchen sitzen, das geht aber nicht. Schön angeschnallt auf den Rücksitzt, so muss das sein.

Schöne Pfingsttage wünschen Jenny, Mony und Margarete