Apfelpaule

Apfelpaule stammt aus dem „alten Land“. Er bearbeitet dort eine Obstplantage, überwiegend mit Äpfeln. Aber auch anderes Obst. Das Obst verkauft er unter anderen auch hier auf den Markt. Hier, das ist Varel (Friesland) und umzu.

Kein leichter Job, aber nach einer guten Apfelernte wie in diesem Jahr, ist man dann doch noch ein bisschen zufriedener als sonst. Es wäre schön, wenn es mehr Bienen, Hummeln und deren Verwandte geben würde, so dass die Bestäubung der Obstbäume gesichert ist. Apfelpaule arbeitet rein biologisch.

Hier könnt ihr ihn sehen. Ein Mann wie ein Bär. Diesen Teddybären können sie nacharbeiten. Das ist gar nicht wo schwer, wenn man die Anleitung beachtet und gut durchliest. Ich habe ihn aus Mohair gearbeitet. Achtet beim Stoffeinkauf auf einen festen Rücken. Am Besten kauft ihr die Zutaten beim Fachhändler eurer Wahl ein. Der kann euch beraten und genau das richtige Stöffchen für den Apfelpaule heraus suchen.

Hier die Materialliste für den Teddybären. Eine aufführliche Anleitung lege ich als PDF dazu. Das ist eine Kopie aus einen meiner Postkurse, die ich seinerzeit gegeben habe. Hab den Text nicht verändert, das könnte ein wenig komisch wirken. Aber es ist alles vorhanden und Schritt für Schritt erklärt.

Materialliste:

Mohair mit Kunstseide glatt, Kupferfarben (hellbraun) 30 x 140 cm

Pappscheiben:  Kopf 2 Stück á 40 mm

                         Arme 4 Stück á 45 mm

                         Beine 4 Stück á 50 mm

Augen, schwarz 6 mm

Tierskelett je Arm ca. 20 cm

5 T-Splinte und 10 Beilegscheiben

Pfotenstoff passend zum Bärenstoff

Pappsohlen 2 Stück a 10 cm Länge Seitengleich

Bitte lesen Sie die Anleitung es sind einige Tipps zum Bärenmachen darin enthalten, so können Sie Enttäuschung beim Bären machen vermeiden.

Achtung dieser Schnitt ist inklusive 0,5 cm Nahtzugabe. Schneiden Sie bitte auf der Einzeichenlinie aus, ohne den Flor zu beschädigen.

Kopieren Sie den Schnitt, wenn möglich mit Laminierfolie beschichten. So erhalten Sie eine stabile Schablone, die viele Jahre hält.

Einzeichnen und zuschneiden.

Alle Teile werden in Mohair zugeschnitten, nur die Fußsohlen werden aus Pfotenstoff zugeschnitten. 

Schneiden Sie die Schnittmusterteile aus. Legen Sie den Stoff mit der linken Seite(Rückseite) nach oben auf den Tisch und zeichnen Sie die Schnitteile mit einem wasserfesten Filzschreiber auf die Rückseite des Teddyfells. Übertragen Sie auch die Markierungen z.B. Kopfansatz oder ähnliches auf die Rückseite des Felles. Achten Sie auf die Strichrichtung. Sie ist im Schnitt mit einem Pfeil gekennzeichnet.

Schneiden Sie die Teile mit einer guten Schere zu. Schneiden Sie auf der Einzeichenlinie aus, ohne den Flor zu beschädigen.

Und nun die Anleitung für euch

Apfelpaule komplett

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Herbstprojekt. Für den Winter kann er ja anders gekleidet sein, z.B. mit Strickjacke und warmer Wollhose, Mütze darf natürlich nicht fehlen.

Liebe Grüße Margarete

 

Giselbärt

mein Shooting Star. Coverboy, Lieblingsbär mit ganz viel Charme.

Ich habe hier schon so einiges über ihn geschrieben. Schnittmuster und Anleitung für seine vielen Gesichter sind auch hier zu finden. Ob Antiklook, Maritim, Weihnachtlich oder einfach bunt. Giselbärt zeigt sich auf viele verschiedenen Arten. Er ist sehr wandelbar.

Ob genäht oder gemalt. Giselbärt zeigt sich immer von seiner besten Seite.

Dieser ist zu seiner Zeit direkt in der Redaktion einer renomierten Teddyzeitschrift geblieben und wohnt jetzt in Duisburg.

Giselbärta die Kunterbunte mit einem leichten Kugelbäuchlein.

Diese Giselbärts leben nun in Moskau. Vielleicht schauen sie bei der Fußballweltmeisterschaft zu. Nach so vielen Jahren in Rußland beherrschen sie die Sprache bestimmt perfekt.

Warum schreibe ich gerade heute über die Giselbärts, ganz einfach. Gestern wollte ich einen malen. Ein Aquarell ist es geworden. Und zum Schluss noch einmal zwei Giselbärts für euch. Über diese Teddybären habe ich eine Zeit lang für ein renomiertes Teddymagazin geschrieben. Sind sind wirklich schön und wenn man sich ein wenig Mühe gibt, kann man diese auch gut nacharbeiten.

Vielleicht werde ich jetzt eine Serie zeichnen. Schaun wir mal. Irgendwo fehlt ja immer etwas Zeit. Aber hin und wieder zwischen zwei Wattschweinen könnte mir ein Bild vom Pinsel rutschen.

 

Ich wünsche noch einen schönen Tag. Falls ihr Giselbärt nähen wollt, auf dieser Seite findet ihr ihn mit Anleitung und Schnittmuster.

Eure Margarete

Teddycollege geht in Rente

10 Jahre Teddycollege

Margarete Nedballa, 2005 Gründerin des Teddycollege. Eine Schule für Leute  die Teddys und Getier herstellen und entwerfen wollten. 2015 geht die letzte Klasse des Teddycolleges zu Ende, danach gibt es erst einmal eine kleine Pause. Das Teddycollege geht in Rente. Ich möchte mich bei allen Schülern bedanken. Viele sind Erfolgreich in der Teddyscene unterwegs, was mich ein bisschen Stolz macht.

Die Teddy-Veranstaltung die an jedem 2. WE im August stattfindet, wird es weiterhin geben. 2016 findet das „6.Dangaster Teddy Open Air“ statt. Viele Plüschtierdesigner aus ganz Deutschland kommen nach Dangast und haben schon ihre Zimmer gebucht. Was mir besonders viel Freude macht, dass so viele Teddy-Sammler nach Dangast kommen, weil sie einen schönen Künstlerbären kaufen möchten. Nicht schlecht denke ich mir und freue mich schon auf 2016.

Aber der Margaretenbaer möchte andere Wege gehen. Der Teddy wird immer ein Stück von mir bleiben und all die kleinen putzigen Gesellen die mir so durch den Kopf gehen, nun wird es Zeit sich ins Land der Installationen zu begeben und kleine oder große Skulpturen zu entwerfen und gestalten. Das wir spannend. Anreize habe ich durch viele Künstler in Dangast erhalten z.B. Caspar (Michael Kusmierz)  Schafe haben mich auf den Weg gebracht. Satire und Kunst unter einen Hut zu bringen. Ich bin selber gespannt was das neue Jahr bringen wird.

Ich weiß Sie kennen mich eher als Seifensiederin in Dangast. Aber auch dies ist eine kreative Seite in mir, die heraus wollte. Seit 2007  mit Teddybären und Seife in Dangast, 2009 den kleinen Laden im Logierhaus eröffnet. Das besondere ist, Seifen und Plüschtiere, das ist das Konzept und nun sollen noch die kleinen Skulpturen dazu kommen.

Es ist nicht einfach über sich selber zu sprechen, aber manchmal muss es eben sein. So wie hier und heute.

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Das Teddycollege sagt nun erst einmal Tschüss. Ich aber bleibe den Teddys weiterhin treu. In diesem Sinne eure Margarete Nedballa

Schlafmaus

leider noch nackich, sie findes es gerade doof, dass ich sie fotoknipseln möchte, deshalb ist sie in das Puppengeschirr gesprungen.

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13 cm groß und flink wie Mäuse halt sind.

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Fast schon eine kleine Teegesellschaft. Fehlt nur noch der Märzhase. Der kommt dann im Laufe der nächsten Woche hierher.

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Die Schlafmaus bekommt noch eine weiße Schlafmütze, dann ist sie komplett.

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Das war es für heute. Bis bald sagt Margarete

 

Hutmacher

Mitten drin in der wunderbaren Geschichte von Lewis Carroll, habe ich festgestellt, das ist kein Jahresprojekt, das ist fast ein Lebenswerk. Wenn man die Verfilmungen außer Acht lässt und sich in die Bücher vertieft, stellt man fest, im Wunderland hat die Fantasie keine Grenzen.

Der Starterkurs Alice-Flamingo-Igel geht bald zu Ende, dann kommen Hutmacher-Märzhase-Schlafmaus. Dieser Kurs startet am 10.März 2015.

Hier mein Hutmacher:

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Er ist ca. 20cm groß. Mit Hut sind es 24,5cm und mit Teekanne noch ein bisschen mehr.

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Ich habe mit die Bücher gekauft.

Alice im Wunderland und

Alice hinter den Spiegeln

Es lohnt sich wirklich sie zu lesen. In den Filmen werden die beiden Bücher vermischt und man bekommt nur die „interessanten“ Figuren gezeigt. In Alice steckt aber wesentlich mehr. Natürlich juckt  mich das Walroß ziemlich heftig am Kreativteil meines Hirnes. Aber die Geschichte muss strukturiert angegangen werden, autsch…

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Die Figuren schwirren seit langer Zeit in meinem Kopf herum. Nun müssen sie raus. Der Hutmacher kommt mitten in der Geschichte vor, aber weil ich die Kurse geplant und bevor ich die Bücher gelesen habe, kommt der Hutmacher so ziemlich am Anfang.

Ich sag jetzt erst einmal Tschüss und melde mich bald wieder mit neuen Bildern zurück.

 

Koboldbaby Gwenny von den Leprechaun

hier ist sie: Gwenny, ganze 9cm groß

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Ein Mädel, sieht man ja sonst bei den Leprechaun nur Jungs, aber irgendwie müssen sie sich ja vermehren, auch wenn sie mehrere hundert Jahre alt werden.

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sie hat schon einen kleinen Berg Gold angehäuft.

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Der reicht gerade mal für die Zuckerdose aus der PuppenkücheIMG_6788

Klein aber oho…. Das ist mein Projektvorschlag für unser Forumsthema zum St.Patrick Day.